CBD und Krankheiten

Cannabis ist in vielen Ländern seit Jahrtausenden eine gut bekannte Pflanze. Erst in den letzten Jahrzenten wurde der Ruf der Cannabispflanze immer schmuddeliger und wurde als etwas schlechtes abgestempelt. Seit geraumer Zeit ist glücklicherweise ein Wandel in dem Bereich zu erkennen. Vor allem das CBD Öl erfreut sich großer Beliebtheit und wird oft bei zahlreichen Beschwerden eingesetzt. Der Konsum von CBD kann bis zu 52 Krankheiten und Symptome vorbeugen und kann auch eine heilende Wirkung haben. Ärzte und Wissenschaftler gehen davon aus, dass das CBD als Medikament für viele Krankheiten verwendet werden könnte. Eine positive Wirkung bei folgenden Krankheiten oder Unzulänglichkeiten, konnte bei bisherigen Studien nachgewiesen werden.

Bei Schlaflosigkeit und akutem Stress kann Cannabis, wie auch CBD bereits nach wenigen Tagen und regelmäßigem Konsum eine beruhigende und ausklingende Wirkung haben.

Wie bei Schlafstörungen hat CBD ebenfalls eine entspannende und entkrampfende Wirkung bei Multipler Sklerose, Migräne und Menstruationsbeschwerden.

CBD Öl wirkt entzündungshemmend und hat einen positiv Einfluss auf den Darm, sodass man es bei Morbus Crohn empfehlen kann.

Viele junge Menschen, aber auch Personen im Erwachsenenalter haben mit Akne zu kämpfen, die über normaler Hautunreinheiten hinaus geht. Die Inhaltsstoffe des CBD Öls haben neben den bereits erwähnten Eigenschaften wie entzündungshemmend, entspanned, beruhigend und entkrampfend natürlich noch weitere Wirkungen. Dazu zählt, dass sich das CBD Öl auf die Akne antibakteriell auswirkt und besonders der Fakt, dass sich der Fettgehalt der Haut reduziert. Aus diesem Grund kann oft eine Verbesserung bei Akne und CBD Öl Konsum beobachtet werden.

Weiterhin regt CBD die Produktion von Knochensubstanzen und beugt dadurch Osteoporose vor.

Nervenkrankheiten wie Parkinson oder Alzheimer oder auch verschiedene Krebs- und Tumorarten können verlangsamt oder gar völlig am Ausbruch gehindert werden.

Krankheiten wie Diabetes können anhand von CBD vermieden werden, wie es aus Beobachtungen zu entnehmen ist.

Resultierend aus Studien ist zu entnehmen, dass CBD Schizophrenie und Epilepsie in Zaum hält und auch bei diesen Krankheiten eine hemmende und vorbeugende Wirkung hat.

Quellen


Informationen zum Eintrag:
  • Erstellt am: 02.10.2018
  • Letzte Änderung: 02.10.2018 02:10 Uhr